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Von Kairo nach Heilbronn: 18 internationale Studierende erleben Automotive-Produktion hautnah

Vor Kurzem hatten wir 18 Studierende der Engineering Fakultät der German International University (GIU) in Kairo an unserem Standort in Heilbronn zu Besuch. 

Auf dem Programm standen Besichtigungen unseres Presswerks und des Rohbaus. Für die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure bot sich dabei die Gelegenheit, industrielle Prozesse nicht nur theoretisch zu betrachten, sondern direkt vor Ort zu erleben. 

Besonders beeindruckend waren für die Studierenden die Dimensionen unserer großen Pressen. Auch der hohe Automatisierungsgrad im Rohbau sorgte für großes Interesse. Zahlreiche Fragen begleiteten den Rundgang und machten deutlich, wie groß das Interesse an den technischen Abläufen und Lösungen hinter der modernen Fahrzeugproduktion ist. 

Internationale Verbindung mit der Hochschule 

Der Besuch knüpft an eine bereits bestehende Verbindung zwischen der Hochschule Heilbronn, der GIU und unserem Unternehmen an. Prof. Meroth lehrt Informatik an der Hochschule Heilbronn (HHN) und ist gleichzeitig Auslandbeauftragter der Fakultät Technik. In dieser Funktion ist er international aktiv und übernimmt Lehraufträge auf mehreren Kontinenten. 

Darüber hinaus ist Prof. Meroth Founding Dean der German International University in Kairo. Die Verbindung zu unserem Standort in Heilbronn besteht bereits seit mehreren Jahren: Er hat unser Werk schon zuvor gemeinsam mit einer Studierendengruppe der GIU besucht. Auch eine Gruppe ruandischer Studierender war bereits mit ihm zu Gast. 

Was alle Besuche verbindet: Es sind angehende Ingenieurinnen und Ingenieure, die ihre theoretischen Kenntnisse durch Einblicke in die industrielle Praxis ergänzen. 

Theorie trifft Praxis 

Für uns sind solche Besuche eine wertvolle Möglichkeit, jungen Talenten einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt eines modernen Automobilzulieferers zu geben. Gleichzeitig bringen die Studierenden neue Perspektiven und viele spannende Fragen mit. 

Wir freuen uns über den internationalen Austausch und darauf, auch künftig Studierende für Technik und moderne Produktion zu begeistern.